bla bla bla.

Am 29. Juni werden ab 20:45 Uhr in Wien folgende zwei Mannschaften im Finale spielen:

Deutschland : Niederlande

Europameister 2008 wird:

Deutschland

Darauf habe ich ja schon vor dem EM Beginn spekuliert, aber langsam glaube ich wirklich daran.

Und zu diesem Zeitpunkt werde ich mich auch noch in Holland befinden!
Ich sollte lieber schnellstens noch einen Selbstverteidigungskurs belegen…

Ihr dürft jetzt übrigens in Form eines Kommentares eure Wetttipps abgeben! :)

Mami:
“Jenni, Jenni, du bist Millionen wert. Du bist zu faul deine dreckige Wäsche wegzubringen… Woher hast du das? Wer hat dir so etwas beigebracht?”
Sie befördert die Schmutzwäsche in die Waschmachine.
Kurze Zeit später taucht sie wieder auf und schaut sich um.
“Oh, eine Socke ist hier gebieben.”
Ich: “Sie singt gerade: I will survive!”
Ich benötige mindestens hunderttausend Kilo Sand.
Sand vom Strand.
Das rhymt haha.
Ich saß mit zwei Opas, die wohl so um die 60 Jahre alt waren, in einem Auto.
Die beiden sprachen nur italienisch.
Im Auto saß auch ein Kleinkind.
Das Kleine sprach auch nur italienisch.
Natürlich fragte ich mich was ich, in einem Auto mit 3 mir fremden Italienern, zu suchen hatte.
Nur blieb mir ziemlich wenig Zeit, um darüber nachzudenken,
denn wir waren, aus mir unbekannten Gründen, auf der Flucht.
2 Opas, ein Kleinkind und ich auf der Flucht.
Vor was denn?
Was auch immer uns bedrohte, auf italienisch machte man mir klar, dass ich fahren sollte.
Moment Mal, ich kann doch gar nicht fahren.
Aber ich fuhr.
Die 3 fingen an Karten zu spielen.
Jaha, die hatten Nerven.
Wir waren auf der Flucht vor Junkies, das sah ich im Rückspiegel.
War der Kofferraum etwa voller Kokain?
Auf der Autobahn kamen mir Engländer entgegen.
Engländer sind leicht zu erkennen - die fahren falsch.
Knapp, aber wirklich knapp, und mit lautem Geschrei, erwischte ich die rettende Ausfahrt.
Und diese Ausfahrt führte zu einem Mc Donalds Tempel.
Ein verdammt größer Mc Donalds Store…
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort und die Junkies waren plötzlich auch weg.
Wir beschlossen erst mal etwas zu essen.

Es war ein warmer Tag als ich auf meinem Bett lag.
Ich sah aus dem Fenster.
Sah den blauen Himmel.
Sah das orange Dach hinter der grünen Baumkrone.
Sah deren Blätter im Wind tanzen.
Da von rechts nach links flog ein Flugzeug, das aus der Ferne kam.
Und mein Herz mitnahm.

Gestern wurde ich auf einen Stromanbieterwechsel angesprochen.
“Nein danke, bloß nicht!”, antwortete ich.
Das wäre ja noch schöner!Ich dachte es sei einfach den Telefon- und Internetanbieter zu wechseln.
Das war nicht ganz richtig.
An sich ist “das Wechseln” einfach.
Da kündigen, hier unterschreiben, dann warten.
So weit so gut.
Einige Tage später könnte dann alles funktionieren.
Könnte…
Tut’s aber nicht.
Man darf nämlich nicht vergessen, dass es immer Probleme mit der Technik gibt. Und gerade in meinem Haushalt habe ich das Gefühl, dass sich die kleinen Elektronenmännchen gegen mich verschworen haben.
Um das Problem zu beheben, muss der Kunde, der anscheinend entadelt wurde und nicht mehr den Titel König besitzt, muss zig mal telefonieren, sich aufregen, die Hoffnung aufgeben, Wochen lang warten, bis schließlich ein Techniker einen Wackelkontakt diagnoseziert.
Wenigstens wurde die neue Anschlussbox schnell zugeschickt.
Ende gut, alles gut.

Das Leben ohne Internet ist viel entspannter!
Erstaunlicher Weise hatte ich keine Entzugserscheinungen und auch keine Langeweile!
Ja, man glaubt es kaum.
Irgendwie fühlt man sich total anders.
Man hat logischer Weise viel mehr Zeit für andere Dinge und ist auch viel ruhiger.
Zum Beispiel kann man sich mit dem Lösen seiner Probleme beschäftigen, oder sorgfältig den
Hausputz erledigen, es ist sogar genügend Zeit für eine gute Lektüre vorhanden!
“Wie das Essen notwendig ist für das Leben des Leibes, ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.”
(Papst Johannes XXIII - Der muss es wissen, schließlich hat er persönlich die 10 Gebote der Gelassenheit niedergeschrieben.)
Es ist so, als hätte man seinen inneren Frieden gefunden.
Also vorübergehend kann ich das wirklich jedem empfehlen!
Ab und an muss so was einfach auch mal sein.
Doch nun hat mich das world wide web wieder in seinen Bann gezogen und ich freu mich wieder surfen zu können.

Spaziert jeden Abend ein Rabe herum.