Ein ErdnussFlip tippt.

Sie setzen sich Sonnenbrillen auf und kichern blöd. 26, Februar, 2008

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In Ruhe einkaufen ist scheinbar nicht mehr möglich.
Zumindest nicht bei H&M. (War es das eigentlich jemals?) :
Friedliche Taschenbetrachter werden extrem von sich selbst fotografierenden Mitläufern einer sogenannten Emo-Subkultur gestört.
 

Zwischen uns lagen Welten. 24, Februar, 2008

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>Und doch war es so, er liebte sie nicht, und ihr war es gleichgültig.
Es war ihr gleichgültig, weil auch sie ihn nicht liebte.
Sie liebte ihn nicht, und darum konnte nichts von all seinen Worten und Taten sie mehr schmerzen.
Sie legte sich aufs Bett und rückte den Kopf müde auf dem Kissen zurecht.
Vergeblich wehrte sie sich gegen den Gedanken, vergeblich sagte sie sich:
„Aber ich liebe ihn doch, ich habe ihn Jahre und Jahre geliebt. Liebe kann doch nicht in einem Augenblick zur Gleichgültigkeit werden!“
Aber Liebe konnte sich wandeln und hatte es getan.
„Er war von jeher überhaupt nur in meiner Einbildung vorhanden“, dachte sie matt.
„Ich habe etwas geliebt, was ich mir zurechtgemacht habe, was von vornherein tot war …
Ein schönes Gewand habe ich gemacht und mich darein verliebt.
Als er daher geritten kam, ein hübscher Junge, nur ganz, ganz anders, da habe ich ihm das Gewand angezogen und es ihn seither tragen lassen, ob es ihm passte oder nicht.
Wie er in Wirklichkeit war, das habe ich nie gesehen.
Die ganze Zeit hindurch habe ich das schöne Gewand geliebt, ihn aber nicht.“
Und nun musste sie über die Jahre zurückblicken und sah sich in dem grüngeblümten Barchentkleid im Sonnenschein auf stehen, hingerissen von dem jungen Reiter und seinem blonden Haar, das in der Sonne glänzte wie ein silberner Helm.
Jetzt erkannte sie deutlich, dass es eigentlich nur eine Kinderlaune von ihr war, so unerheblich wie die Aquamarin-Ohrringe, die sie als verwöhntes kleines Mädchen ihrem Vater abgeschmeichelt hatte.
Sobald sie sie besaß, war ihr Wert dahin …<

Auszug aus Vom Winde verweht von Margaret Mitchell

Vor 1 1/2 Jahren habe ich genau nach dieser Antwort gesucht.
 

Eingeschränkte Freiheit. 17, Februar, 2008

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Ein Zettel mit viel zu vielen Aufgaben, die zwar an einem beliebigen Tag, aber in einem bestimmten Zeitraum erledigt werden müssen, auch bekannt als Wochenplan, kann einem die ganze Woche verderben.
Vorallem wenn es sich bei besagtem Wochenplan um einen Wochenplan aus dem Fach Mathematik zum Thema „Geometrische Figuren“ handelt.
Dieses bezeichne ich allerdings nicht mehr als Wochenplan, sondern als eingeschränkte Freiheit.
 

Valentinstag. 13, Februar, 2008

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Nachtrag; Nachts kotzend über der Schüssel.
 

Stolz wie ein Pfau. 12, Februar, 2008

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Ich habe heute meine Praktikumsbewerbungen abgeschickt.

Als Belohnung habe ich mir eine Kinderschokolade gegönnt.

 

Sich auch mal selbst loben. 7, Februar, 2008

Gespeichert unter: Sonstiges — erdnussflip @ 10:47
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Rolling Stones Quiz
Ergebnis:
Alle Achtung, Sie kennen sich aber schon ganz gut aus. Bestimmt haben Sie alle Alben der Stones noch als Vinyl. Und über die kleinen und großen Skandale der Band sind Sie voll im Bilde. Sympathy for the devil and for you.
 

Die Frau muss vergöttert werden. 7, Februar, 2008

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FRAUEN WOLLEN ALLES

und Männer sollen ihnen dabei helfen.

 

Create your own world. 6, Februar, 2008

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Rosenmontag. 4, Februar, 2008

Gespeichert unter: Schule — erdnussflip @ 3:00
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Das passt!!!, dachte ich mir heute morgen, als meine Chemielehrerin verkleidet in einem Teufelskostüm den Unterricht mit „Willkommen in der Hölle“ startete.
Zugegeben, nicht nur die Begrüßung war sehr treffend formuliert, die schwarze Affromähne, auf der die zwei Teufelshörner saßen, war klasse.
Sie war jedenfalls die einzig verkleidete Lehrerin, die ich an diesem kurzen Schultag gesehen habe.
Eins muss man ihr lassen: Sie ist eine Frau mit Humor.
Einigen von uns wurden heute, mehr oder weniger freiwillig, die Haare grün angesprayt.
Sonst war nicht wirklich was los. Komischer Weise fehlten die Hälfte unserer Lehrer…
 

Die Sonne geht auf und sie geht unter. 3, Februar, 2008

Ich verbringe gerade die letzten Stunden in meinem alten Bettchen.
Aus diesem Anlass gibt es auch mal wieder einen Blogeintrag, um meine Leser auf dem Laufenden zu halten. Ja richtig, meine Leser. Es gibt sie wirklich! Irgendwo in Mittelerdde zwischen Fordowaith und Haradwaith. xD
Also zurück zu meinem Bettchen-Problem.
Mir fällt es immer so schwer mich von Gegenständen zu trennen…
Und wenn man mal so drüber nachdenkt. Im Bett verbringt man echt verdammt viel Zeit. Einige werden jetzt sicher auf ganz schmutzige Gedanken kommen, aber darauf wollte ich gar nicht anspielen.
Vielmehr geht es mir um die wichtige Rolle, die ein Bett in unserem Leben spielt.
Der Mensch muss einfach schlafen. Das ist bewiesen worden. Klar, es gibt Aufputschmittel, angefangen bei Koffein hinüber zu Speed bis zu was weiß ich. Aber dies wird natürlich niemals den Schlaf ersetzen können. (Man sollte vielleicht nie niemals sagen – ich tu’s trotzdem)
Was mir noch in den Sinn kam: Das Bett ist unser ständiger Traumbegleiter!
Wer kann das sonst von sich behaupten? Abgesehen von dem Kissen und der Decke.
Nun ja, ich spinne rum.
Themawechsel.
Es gab Halbjahreszeugnisse. Bin zufrieden.
Mein verlängertes Wochenende war nett.
Ich war mal wieder shoppen und außerdem noch i
m Kino mit meinen „neuen alten“ Freunden.
Wir haben übrigens Das Vermächtnis des geheimen Buches gesehen.
Am Samstag wurden amerikanische Brownies gebacken, nachdem letztes Wochenende indisch gekocht wurde.
Die Wetterverhältnisse verhinderten, dass mich mein Göttergatte nach Hause fahren konnte, also blieb mir nichts anderes übrig, als dort zu übernachten. Was ich natürlich sehr gern getan habe =).
Heute Nachmittag habe ich dann noch meine Oma kurz besucht.Gute Nacht.