Ein ErdnussFlip tippt.

Sie war so eine gute Freundin. 23, Juli, 2008

Einsortiert unter: Geschichten aus dem Lebensgarten — erdnussflip @ 1:02 nachmittags
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Sie war so eine gute Freundin.
Ihr konnte ich alles erzählen.
Stundenlang saßen wir nebeneinander.
Ihr Dasein erfüllte mein Herz mit Wärme.
Sie hatte immer Zeit für mich.
Ich vermisse sie,
sie war die schönste von allen.
Ich vermiss sie,
meine geliebte Kaffeetasse.

 

Driver. 4, Juni, 2008

Einsortiert unter: Träume — erdnussflip @ 11:10 vormittags
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Ich saß mit zwei Opas, die wohl so um die 60 Jahre alt waren, in einem Auto.
Die beiden sprachen nur italienisch.
Im Auto saß auch ein Kleinkind.
Das Kleine sprach auch nur italienisch.
Natürlich fragte ich mich was ich, in einem Auto mit 3 mir fremden Italienern, zu suchen hatte.
Nur blieb mir ziemlich wenig Zeit, um darüber nachzudenken,
denn wir waren, aus mir unbekannten Gründen, auf der Flucht.
2 Opas, ein Kleinkind und ich auf der Flucht.
Vor was denn?
Was auch immer uns bedrohte, auf italienisch machte man mir klar, dass ich fahren sollte.
Moment Mal, ich kann doch gar nicht fahren.
Aber ich fuhr.
Die 3 fingen an Karten zu spielen.
Jaha, die hatten Nerven.
Wir waren auf der Flucht vor Junkies, das sah ich im Rückspiegel.
War der Kofferraum etwa voller Kokain?
Auf der Autobahn kamen mir Engländer entgegen.
Engländer sind leicht zu erkennen – die fahren falsch.
Knapp, aber wirklich knapp, und mit lautem Geschrei, erwischte ich die rettende Ausfahrt.
Und diese Ausfahrt führte zu einem Mc Donalds Tempel.
Ein verdammt größer Mc Donalds Store…
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort und die Junkies waren plötzlich auch weg.
Wir beschlossen erst mal etwas zu essen.
 

Das Leben ohne Internet. 19, Mai, 2008

Einsortiert unter: Technik — erdnussflip @ 8:45 nachmittags
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Das Leben ohne Internet ist viel entspannter!
Erstaunlicher Weise hatte ich keine Entzugserscheinungen und auch keine Langeweile!
Ja, man glaubt es kaum.
Irgendwie fühlt man sich total anders.
Man hat logischer Weise viel mehr Zeit für andere Dinge und ist auch viel ruhiger.
Zum Beispiel kann man sich mit dem Lösen seiner Probleme beschäftigen, oder sorgfältig den
Hausputz erledigen, es ist sogar genügend Zeit für eine gute Lektüre vorhanden!
“Wie das Essen notwendig ist für das Leben des Leibes, ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.”
(Papst Johannes XXIII – Der muss es wissen, schließlich hat er persönlich die 10 Gebote der Gelassenheit niedergeschrieben.)
Es ist so, als hätte man seinen inneren Frieden gefunden.
Also vorübergehend kann ich das wirklich jedem empfehlen!
Ab und an muss so was einfach auch mal sein.
Doch nun hat mich das world wide web wieder in seinen Bann gezogen und ich freu mich wieder surfen zu können.

 

Die Sonne geht auf und sie geht unter. 3, Februar, 2008

Ich verbringe gerade die letzten Stunden in meinem alten Bettchen.
Aus diesem Anlass gibt es auch mal wieder einen Blogeintrag, um meine Leser auf dem Laufenden zu halten. Ja richtig, meine Leser. Es gibt sie wirklich! Irgendwo in Mittelerdde zwischen Fordowaith und Haradwaith. xD
Also zurück zu meinem Bettchen-Problem.
Mir fällt es immer so schwer mich von Gegenständen zu trennen…
Und wenn man mal so drüber nachdenkt. Im Bett verbringt man echt verdammt viel Zeit. Einige werden jetzt sicher auf ganz schmutzige Gedanken kommen, aber darauf wollte ich gar nicht anspielen.
Vielmehr geht es mir um die wichtige Rolle, die ein Bett in unserem Leben spielt.
Der Mensch muss einfach schlafen. Das ist bewiesen worden. Klar, es gibt Aufputschmittel, angefangen bei Koffein hinüber zu Speed bis zu was weiß ich. Aber dies wird natürlich niemals den Schlaf ersetzen können. (Man sollte vielleicht nie niemals sagen – ich tu’s trotzdem)
Was mir noch in den Sinn kam: Das Bett ist unser ständiger Traumbegleiter!
Wer kann das sonst von sich behaupten? Abgesehen von dem Kissen und der Decke.
Nun ja, ich spinne rum.
Themawechsel.
Es gab Halbjahreszeugnisse. Bin zufrieden.
Mein verlängertes Wochenende war nett.
Ich war mal wieder shoppen und außerdem noch i
m Kino mit meinen “neuen alten” Freunden.
Wir haben übrigens Das Vermächtnis des geheimen Buches gesehen.
Am Samstag wurden amerikanische Brownies gebacken, nachdem letztes Wochenende indisch gekocht wurde.
Die Wetterverhältnisse verhinderten, dass mich mein Göttergatte nach Hause fahren konnte, also blieb mir nichts anderes übrig, als dort zu übernachten. Was ich natürlich sehr gern getan habe =).
Heute Nachmittag habe ich dann noch meine Oma kurz besucht.Gute Nacht.
 

 
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